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Bahnbeschäftigte demonstrieren gegen Trennung von Netz und Bahn

(21.09.2006) reuters - Bahn-Beschäftigte haben am Donnerstagmorgen für den Erhalt der bisherigen Konzernstruktur der Deutschen Bahn demonstriert. Vor dem Hauptbahnhof in Berlin versammelten sich nach Angaben der Veranstalter rund 2.000 Demonstranten, darunter auch Anhänger der globalisierungskritischen Organisation Attac.

Die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA hatten zur Kundgebung eingeladen. Dabei forderten sie den Erhalt des integrierten Bahnkonzerns und kritisierten die Pläne, das Schienennetz auf dem Konzerngefüge herauszulösen. “Die Beschäftigten der Bahn-AG haben 12 Jahre dafür gesorgt über einen harten Sanierungskurs, dass das Unternehmen jetzt erfolgreich ist und Gewinne macht,” sagte der Vorsitzende der TRANSNET, Norbert Hansen. Eine Trennung würde für die Bahn-Beschäftigten bedeuten, “dass diejenigen, die die Ernte einbringen durften, sollen davon nicht mehr profitiern.”

Unterstützung erhielten die Gewerkschaften von Attac. Zahlreiche Anhänger verkleideten sich als rollendes Material, das von einem Auktionator zu Schleuderpreisen ersteigert werden konnte. Im Angebot waren auch das Streckennetz und verschiedene Konzernbereiche wie Schenker oder Railion. Attac befürchtet, dass im Fall einer privatisierten Bahn internationale, private Finanzanleger Investitionen zu Gunsten ihrer Rendite zurückhalten würden.

Die Kundgebung in Berlin gehört zu einer Reihe von bundesweiten Protestaktionen. Am Dienstag demonstrierten bereits 1.300 Beschäftigten in Kassel. Ähnliche Aktionen folgen am Freitag in Köln und München.

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Letzte Aktualisierung: 21.10.2019

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