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PR-Studenten präsentierten ihre Ergebnisse

Technisches Mueum macht veralteten Eindruck

(02.07.2003) jaso Studenten der Fachhochschule präsentierten gestern ihre Konzeption für eine neue Öffentlichkeitsarbeit des Technischen Museums. Dessen Förderverein hatte dem Zusatzstudiengang "PR-Referent" den Auftrag dazu erteilt (wir berichteten). Jetzt verrieten die Studenten, mit welchen Mitteln sie dem Museum neue Besuchergruppen, finanzielle Unterstützer und mehr Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer beibringen würden.

Die Ausgangslage des Museums - beruhend auf Umfragen bei Museums-Mitarbeitern und in der Bevölkerung - beschrieb Timo Bechtold: "Das Museum verfügt über wenig regionale Bekanntheit, so gut wie keine Öffentlichkeitsarbeit, keine Events oder Sonderaustellungen. Gleichzeitig besitzt es aber Stärken, die dem Museum zu viel Potential verhelfen: Es gibt ein lebendiges Ausstellungskonzept, getragen von motivierten und ehrenamtlichen Helfern. Und: Es ist in seiner Art ein einzigartiges Museum."

Auf dieser Grundlage erarbeitete die sechsköpfige Gruppe unter der Anleitung von Professorin Heike Bühler einen "Fahrplan für eine kontinuierliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit," zu dem auch Event- und Ausstellungskonzepte gehörten. So planten die Studenten neben der Konzeption von Kinderführungen und Hobbykursen auch das Jubiläum "20 Jahre Technisches Museum - Zum Feiern goldrichtig", das am 20. Juli stattfinden wird. "Ein weiterer Event könnte vor dem Valentinstag stattfinden, bei dem Besucher ihren Lieben selbst Schumuck anfertigen können," kann sich Claudia Müller vorstellen.

Eine Verjüngung der Ausstellung empfiehlt Ute Ecker-Offenhäußer: "Man sollte mehr Service im Eingangsbereich des Museums bieten, mit Leseecke und Kaffeeautomaten, um Besucher zum längeren Verweilen zu bringen." Die Ausstellung an sich verlange nach mehr Multimedialität: Typische Geräusche sorgten für eine attraktivere Atmossphäre, Puppen in traditioneller Kleidung könnten miteinander vor Besuchern über die Arbeitsbedingung vergangener Zeiten reden, kurze Videosequenzen mehr Informationen aufbereiten.

Ein großes Manko nach Ansicht der Studenten: keine Internetpräsenz. Überhaupt, verraten die Studenten nach der Präsentation, läge beim Museum manches im Argen: "Es gibt keine Werbung, keine Plakate, keinen Presseverteiler. Auch alle neuen Medien, die junges Publikum ansprechen, werden nicht genutzt. Mit seinem Inventar aus den 80-er Jahren macht das Museum einen veralteten Eindruck und liegt nicht im Geist der Zeit."

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Letzte Aktualisierung: 19.11.2022

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